Jeden Dienstag 19.00 Uhr außer in den Ferien 

Wir möchten uns hier kurz vorstellen, um dir einen Eindruck von uns zu geben.

Wir Jugendlichen treffen uns regelmäßig zu Veranstaltungen im Gemeindezentrum Domnotkirche, um uns über unsere Erlebnisse und Eindrücke der Woche zu unterhalten. Wir sprechen aber auch über Probleme, die uns beschäftigen und belasten. In den wöchentlichen Treffen geht es um die Bibel, und wir lesen in diesem Buch. Was das Besondere an der Jugend der Domnotkirche ist: In erster Linie das Lachen mit- und 433 untereinander und die sehr gute Gemeinschaft!

Wir sind als kleine Gruppe, derzeit bestehend aus 5 Jugendlichen, auch zum Scherzen aufgelegt. Sich selbst zu beschreiben, ist so eine Sache, denn man kann hier schlecht ein Stimmungsbarometer einbauen. Das würde leider die Kapazität unserer Seite etwas übersteigen. Aus diesem Grund ist und wird es wohl immer so bleiben. Die selbstgemachte Erfahrung ist die bessere. Einige Infos gibt es auch bei Facebook zu sehen. Den Link findet Ihr hier unten.

https://www.facebook.com/groups/EFG.Jugend.Domnotkirche/

 

 Monatsspruch September

„Gott hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.“
Prediger 3,11

Die Suche nach dem Sinn des Lebens ist eine der ältesten, die die Menschheit beschäftigt. Dabei steht hier ganz klar, dass es nicht ergründbar ist für uns. Gottes Werk soll nicht – zumindest noch nicht – von uns verstanden werden. Alles was geschieht und noch geschehen wird, ist vorhergesehen. Alles hat Gott schon gesehen. Viele sehen darin ein Grund gegen den Glauben an Gott, die Frage, warum er das viele Leid auf der Erde zulässt. Wenn ein Kind seine Eltern verliert, ohne je etwas Böses getan zu haben, ist das für uns unverständlich. Das Gott das zulässt, scheint unlogisch und doch hat alles irgendwie einen Grund und Sinn. Das Leben auf der Erde ist ein Witz im Vergleich zum ewigen Leben im Himmel. Eine Geschichte kann vielleicht etwas verdeutlichen: Ein Bär ist in einer Bärenfalle gefangen, er ist verletzt und kann sich nicht eigenständig befreien. Ein Jäger sieht das Unglück und will mit einem Betäubungsgewehr auf den Bären schießen, um diesen zu befreien und verarzten. Der Bär sieht nur das Gewehr und spürt den Schuss, nicht aber, welcher Sinn sich dahinter verbirgt oder zumindest nichts Positives. Sehr stark vereinfacht könne wir uns so unser Leben vorstellen. Irgendein höherer Sinn entzieht sich unserem Blick, wir können nur vertrauen – glauben. Das ist natürlich leicht gesagt für Jemanden, der solch ein Leid noch nicht gespürt hat. Ein guter Anhaltspunkt ist es meiner Meinung nach dennoch.