Nächster Termin: auf Anfrage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Monatsspruch Januar

ieses. Kein Leid der Welt und auch kein Reichtum der Welt haben dort Bestand. Für unser irdisches Leben und unser Leid, welches wir dabei erfahren können, lädt Gott uns ein, zu ihm zu kommen. Er lindert die Schmerzen, wischt uns die Tränen ab und hilft uns, einen Fuß vor den anderen zu setzen und das Richtige zu tun.„Gott spricht: Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten.“Jeremia 31,9Egal was uns passiert und unter welchen Umständen, Gott weiß davon. Das heißt nicht, dass er es gutfindet oder dass er sich an allem erfreut,

 

was uns geschieht, aber er weiß davon. Gott hat uns die Möglichkeit gegeben, frei zu entscheiden. Wir können uns weitestgehend unseren Tagesablauf oder unseren Alltag selbst bestimmen. Natürlicbestimmen, geschweige denn

„Viele sagen: "Wer wird uns Gutes sehen lassen?" HERR, lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes!“

Psalm 4,7

 

David besingt in diesem Psalm die Treue Gottes und den Zweifel von vielen. Er appelliert hier auch an die, die sündigen, wenn sie zornig sind. Manch einer wird es kennen, dass man in der Wut Dinge tut, welche man später bereut. Im hier beschriebenen Vers wird der Vergleich zwischen Gutem und Gott gezogen. Gott ist das Gute und auch derjenige, der uns das Gute sehen lassen wird. Er wird uns das nicht einfach zeigen, sondern wir müssen dafür auch daran glauben. Das Problem am Glauben ist, das er heutzutage vielerorts verpönt wird, weil ein Glaube keine rationale Begründung hat und für viele durch die Wissenschaft überholt scheint. Dabei hat Gott uns schon aufgemuntert seine Schöpfung zu erforschen, was einer der Gründe ist, weshalb Wissenschaft und Glaube einander nicht widersprechen – zumal Wissenschaft sehr allgemein gesprochen ist. Wichtig ist, dass Gott uns mit seinem Antlitz, mit allem Guten Hoffnung geben kann, gerade auch in schwierigen Zeiten. Wären wir hundertprozentig rational und objektiv, wären wir keine Menschen mehr, wir leben auch von Emotion. Das Gebet, das David hier auch spricht, die Bitte an Gott, das Gute auch zu zeigen, ist auch jederzeit aktuell. Wir können ebenso dafür beten, dass Gott in schwierigen Zeiten Mut macht und den Menschen hilft, die auf der Suche nach einem Sinn bzw. auf der Suche nach etwas Gutem sind – denn Gott ist unbestreitbar gut.

sein Leben. Uns ist aber der freie Wille geschenkt, mit dem wir Nachdenken können und wenigstens in unseren Gedanken Entscheidungen treffen können. Es gibt viel Leid auf d

er Welt, dass

uns oft sehr fe rn erscheint und uns deshalb nicht so sehr bekümmert, wie es uns in unserem eigenen Umfeld bekümmern würde. Dieses Leid ist nicht von Gott gewollt oder herbeigesehnt. Stellt man sich aber vor, dass unser Leben auf der Erde nicht einmal das Millionstel des Ewigen Lebens darstellt, dann ist das Leid der Erde nichts verglichen mit der Perfektion des Paradieses. Kein Leid der Welt und auch kein Reichtum der Welt haben dort Bestand. Für unser irdisches Leben und unser Leid, welches wir dabei erfahren können, lädt Gott uns ein, zu ihm zu kommen. Er lindert die Schmerzen, wischt uns die Tränen ab und hilft uns, einen Fuß vor den anderen zu setzen und das Richtige zu tun.